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Auch die Figur "Frau mit Schubladen" ist mit wenigen Linien skizziert worden. Typisch für die surrealistische Formsprache sind der überlange, gedehnte Körper, seine amorphe Form sowie die Auflösung einzelner Körperteile in dynamische Linien (siehe Unterschenkel und Oberarme). Die vorliegende Grafik könnte eine Vorstudie zu dem bekannten Gemälde "Die brennende Giraffe" (1935) sein. Aus dem Körper der Figur ragen oberhalb der Brust und aus dem Unterleib zwei halbgeöffnete Schubladen heraus.