Palm malt und zeichnet einfache und banale Dinge, wie zum Beispiel die Arbeitsgeräte eines Ingenieurs oder Architekten. Diese Gegenstände hebt er schraf und präzise hervor, verbindet sie jedoch mit kreisförmigen Elementen, die in der Bildfläche schweben. Charakteristisch ist, dass die Werkzeuge so in eine über die Wirklichkeit hinausgehende Beziehung geraten.
Zum Werk
Auf der vorliegenden Radierung ist ein Selbstporträt Joachim Palms aus dem Jahr 1978 zu sehen.